Wir arbeiten auch hier nur auf höchsten Qualitätsniveau
IFS - Zertifikat
Öko-Zertifikat gemäß V0 -EWG 2092/91
(DE-001-Öko Kontrollstelle )
Erlaubnis zur Herstellung von Arzneimitteln nacg § 16 Arzneimittelgesetz der Regierung
Kosher-Zertifikat
NOP-Zertifikat
FDA Facility Registration ( Nr 12763528862)
Lavendel:
Der Lavendel ist eine typische Duftpflanze. Die wohlriechenden, ätherischen Öle werden hoch geschätzt und werden in Seifen, Parfüms und in anderen kosmetischen Produkten verwendet. Der Lavendel ist ein niedrigwachsender Busch, der in Norwegen ca 10-40cm hoch wird. In Südfrankreich und in Spanien wird Lavendel in großen Kulturen angebaut.
Duftend– natürlicher Mottenschutz für Kleider- und Schuhschrank hilfreich bei Rheuma , Gicht und Gliederschmerzen, krampf- und schmerzlindernd, beruhigt die Nerven – hilfreich bei Einschlafstörungen
Melisse:
Wirkt in mäßigen Dosen allgemein beruhigend, unterstützend bei Magenbeschwerden, Melisse stärkt das Herz.
kräftigend bei Erkältungs- und Infektionskrankheiten, der Tee wirkt anregend bei Appetitlosigkeit, Waschungen bei unreiner Haut empfohlen.
Die Melisse kommt ursprünglich aus dem Orient und ist eine sehr alte Arznei- und Gewürzpflanze. Sie ist eine gute Nektarpflanze und der Name melissa ist wahrscheinlich deshalb aus dem griechischem Wort für Bienen entstanden.
Melisseblätter wirken beruhigend, krampflösend und appetitanregend. Man verwendet die Pflanze gegen Nervosität, bei nervösen Magen- Darmstörungen, Migräne und als beruhigendes Mittel in Schlaftees, oft zusammen mit Hopfen und Baldrian.
Frische Blätter riechen stark nach Zitrone und eignen sich gut in Salaten und zu Wild- und Pilzgerichten. Getrocknete Blätter verlieren leider viele ihrer Inhaltsstoffe und damit auch ihrer Wirkungen.
Heute ist die Melisse ein wichtiges, medizinisches Forschungsobjekt. In Melisseextrakten konnte eine virushemmende Wirkung, besonders gegen den Herpes-Virus, nachgewiesen werden. Der Melissenextrakt verhindert, dass sich der Virus an den Zellwänden festsetzt und blockiert damit seinen Vermehrungszyklus. Melissepräparate gegen Herpes sind in der Apotheke erhältlich.
Haferstroh:
Bäder wirken gut bei Gicht, Rheuma, Hexenschuss, Leber und Nierenleiden.
... froh, wie der Floh im Haferstroh ...
Sitzbäder nehme man bei Unterleibs – und Darmbeschwerden, Fußbäder bei übermüdeten und oft kalten Füßen.
Hopfen:
Der Hopfen ist eine Schlingpflanze und wird bis zu 5 Meter lang. Geerntet werden nur die Zapfen der weiblichen Pflanze und verwendet diese in beruhigenden Teemischungen und bei der Bierherstellung.
Die Inhaltsstoffe des Hopfens wirken beruhigend und antibakteriell und haben eine besondere Wirkung gegen Tuberkulosebakterien. Man findet auch Berichte über eine östrogene Wirkung (weibliches Geschlechtshormon).
Bei der Bierherstellung schätzt man den Hopfen nicht nur wegen seines Geschmacks, sondern auch wegen seiner konservierenden Wirkung. Die Inhaltsstoffe des Hopfens wirken gegen Milch- und Essigsäurebakterien. und machen somit das Bier länger haltbar.
Man findet den Hopfen oft zusammen mit dem Baldrian in so genanntem Schlaftee. Man verwendet dazu 1 Teil Hopfenblüten und 3 Teile Baldrian auf eine große Tasse kochendes Wasser, lässt 5 Minuten bedeckt ziehen und trinkt diese ½ Stunde vor dem Schlafengehen.
Die Inhaltsstoffe der Pflanze sind instabil; Hopfenblüten können deshalb nicht über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden.
Hauptgebrauch: Nervosität und Schlafstörungen wirkt beruhigend bei Nervosität und leicht einschläfernd.
Zinnkraut:
Anwendungsmöglichkeiten in der Volksmedizin: fördert den Stoffwechsel, kräftigt das Bindegewebe, hilfreich bei Durchblutungsstörungen, Juckreiz,
Bäder und Umschläge sind unterstützend bei zahlreichen entzündlichen Beschwerden der Haut, Gicht,
Rheuma ...
Johanniskraut:
Herrgottskraut – Wundbehandlung, Verdauungsstörungen, krampflösend, leicht harntreibend, anregend auf die Ausscheidungen der Verdauungssäfte des Magen-Darmtraktes Johanniskrautöl lindert Schmerzen, fördert die Wundheilung bei Brandwunden, Sonnenbrand, Blutergüssen, Quetschungen, Hexenschuss Ischias, Verrenkungen, Kreuzschmerzen, Insektenstichen und vieles mehr.
Sammelgut: die blühenden Stängelspitzen, Sammelzeit: Juni bis August
Ölansatz: in einem Liter kaltgeschlagenem Olivenöl aus Erstpressung werden 2
Handvoll Bregenzerwälder Wild-Blüten, die erst aufbrechen, in einem Glas angesetzt, mit einem lockeren Leinenlappen verschlossen und 4-5 Wochen an die Sonne
gestellt. Öfters geschüttelt und dann abgefiltert erhalten wir ein hochwertigstes
Qualitätsprodukt mit den besten Wirkungseigenschaften. Ideal zur äußeren Anwendung, Massagen, Einreibungen oder Auflegen eines ölgetränkten Lappens.
Johanniskrautöl fördert die Wundheilung und lindert Schmerzen. Es wirkt bei Brandwunden, Sonnenbrand, schlecht heilenden Wunden, Blutergüssen, Quetschungen, Geschwüren, Beulen, Hexenschuss, Gicht, Rheuma, Ischias, Verrenkungen, Muskelverletzungen, Insektenstichen, Kreuzschmerzen, Verstauchungen, Hautabschürfungen, Ohrenschmerzen und ähnlichen Krankheitsbildern.
Johanniskraut Tee stärkt die Nerven, hebt die Stimmung, vertreibt leichte Depressionen und Neurosen, hilft bei Melancholie, Schwermut, Bettnässen der Kinder, Anämie, Wetterfühligkeit, Schlafwandeln, bei Leber-, Milz- und Nierenleiden, Magenverstimmungen. Durchfall, Menstruationsbeschwerden
Tee: 1 El Johanniskraut in ½ Liter kaltem Wasser ansetzen und zum Kochen bringen, 3 min ziehen lassen, abseihen und schluckweise im Laufe eines Tages trinken. Während der Anwendung meide man intensive Sonnenbestrahlung. Der Tee
entfaltet seine Wirkungsweise erst nach 1-2 Wochen !
Wir sind der Meinung, dass in der Natur ein großes Potential steckt, das dem Menschen zahlreich Beschwerden zu lindern vermag. Heilkräuter zeigen uns mit der sanften Kraft den natürlichen Weg zur Gesundheit, aktivieren und zu stärken die körpereigenen
Selbstheilkräfte, den inneren Arzt, der in jedem von uns steckt!
Bei schwerwiegenden Erkrankungen bitte immer mit Absprache des behandelnden Arztes!
Kamille:
innerlich als Tee, äußerlich Auflage erwärmter Kamillenblüten, (Blüten in Säckchen füllen, kurz in heißes Wasser tauchen und auflegen), Umschläge und Bäder ! entzündungswidrig und desinfizierend, Bäder wirken entkrampfend, schmerzlindernd und stärkend, Sitzbäder bei Blasen- und Entzündungen der Genitalien, Teilbäder bei Nagelbettentzündungen und schlecht heilenden Wunden Dampfinhalation bei Schnupfen und Bronchialkatarr.
Die Kamille ist wohl eine der bekanntesten Medizinpflanzen. Bereits
bei den Römern und im alten Griechenland wusste man ihre heilsame
Wirkung zu schätzen. Man findet in den Blütenständen eine ganze Reihe
verschiedener Inhaltsstoffe, die alle zur medizinischen Wirkung
beitragen. Hauptinhaltsstoff ist das blaue Öl Chamazulen, dass
erst bei der Wasserdampfdestillation oder beim Überbrühen mit kochendem
Wasser entsteht..
Lapacho Tee – Inka Tee
das Wissen um die besondere Verwendbarkeit der Lapachobaum Rinde ist uralt. Er wächst auf kalk-
und eisenreichen Böden, die Indianer nennen ihn den „Baum des Lebens“!
Er wird bis zu 700 Jahre alt. Erst ab dem 40. Lebensjahr sind in seiner inneren Rinde die wertvollen Stoffe
in voller Konzentration und in der optimalen Zusammensetzung zu finden. Bei der Ernte müssen die
Bäume nicht gefällt werden, sie werden geschält und die Rinde wächst wieder nach !
Der Tee enthält kein Koffein noch andere aufputschende Substanzen, weshalb er auch von Kindern zu jeder Tageszeit in jeder Menge getrunken werden kann. Er regt nicht auf- sondern an !
Was ist drinnen und was macht ihn so wertvoll ?
Eisen und Calcium, Selen, Magnesium, Mangan, Vitamin C, Vitamin A und B Komplex, Zink, außerdem Spuren von Barium, Gold, Chrom, Kobald, Silizium, Kalium, Kupfer, Natrium, Phosphor und das wertvolle Lapachol
Zubereitung : 1 Liter Wasser kochen und 3 Eßl Lapachorindenkraut, 5 min mitkochen lassen. Zudecken und weitere 10 min ziehen. Abgießen und über den Tag verteilt trinken. Bitte keine Aluminium Kannen verwenden !
Wir wünschen Ihnen die Gesundheit, die Weisheit und die Kraft der alten Inkas !
KUR Tee
Inhalt:
Zubereitung: mit kochendem Wasser überbrühen und 1-3 min min ziehen lassen, abseihen und schluckweise über den Tag verteilt trinken.
Dieser Tee eignet sich zur Begleitung und Unterstützung bei Kuren, insbesondere bei Reduktions- und Entschlackungskuren ! Unterstützt die Entgiftungsvorgänge in besonderem Maße !
Brennnessel: blutbildend, harntreibend und verdaungsfördernd
Löwenzahn: vitaminreich, stärkend, belebend, blutreinigend bei unreiner Haut, Rheuma, Gicht, Fettsucht
Schlüsselblume: regt die Verdauung an, stärkt das Herz und die Nerven, bei allgemeiner Schwäche, Frühjahrsmüdigkeit, Migräne, Schlaflosigkeit, Wassersucht, Husten.......
Birkenblätter: harntreibend, bei Entzündungen der Harnwege, blutreinigend und unterstützend für den Fettstoffwechsel
Trinkregeln: täglich bis zu 2-3 lt, besonders bei Kuren, Diäten ect. darauf achten,
dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Möglichst ungesüßt und oftmals in kleinen Schlucken genießen.
Empfehlenswert: die erste Tasse schon vor dem Frühstück trinken, während Entschlackungskuren auf Kaffee verzichten , um die körpereigenen Entgiftungsprozesse nicht zu hemmen.